Geröstete Sojabohnen

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Geröstete Sojabohnen 12 Packungen
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Dieser köstliche, herzhafte Snack ist reich an Protein, welches zur Erhaltung und zum Wachstum der Muskelmasse beiträgt. Mit 110 Kalorien und 9 g Protein pro Portion ein perfekter Snack für unterwegs. Genießen Sie dieses Produkt im...
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Hochwertiges-Protein-der-Sojabohne

Hochwertiges Protein der Sojabohne

Soja ist reich an Protein. Diese Erkenntnis stammt zwar aus der neueren Forschung, aber in Asien waren Sojapflanzen bereits vor mehreren tausend Jahren ein wichtiges Nahrungsmittel. Geröstete Sojabohnen von Herbalife enthalten pro Packung 9 Gramm Protein, das für die Erhaltung und den Aufbau der Muskelmasse wichtig ist, denn diese besteht zu ungefähr 20 Prozent aus Eiweiß. Proteine helfen allerdings nicht nur bei den Muskeln, sondern spielen auch eine wichtige Rolle bei der Hormon- und Enzymbildung und sind für ein kräftiges Immunsystem notwendig.

Da der Körper die Eiweißbausteine (Aminosäuren) sind selbst produzieren kann, muss ihm Eiweiß zugeführt werden. Die Qualität des Proteins hängt dabei davon ab, welche Aminosäuren in welcher Menge im Eiweiß enthalten. Generell gilt dabei tierisches Eiweiß als hochwertiger als pflanzliches. So entspricht das Sojaeiweiß der Qualität von Milch und Käse.

Was enthalten geröstete Sojabohnen von Herbalife außer Protein?

Neben ihrem hohen Eiweißanteil haben die gerösteten Bohnen auch einen vergleichsweisen hohen Öl- bzw. Fettgehalt. Dieser wiederum ist reich an einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Der Anteil an Kohlenhydraten ist, nich nur im Vergleich zu anderen Snacks, gering. So hat eine Packung geröstete Sojabohnen von Herbalife nur 458 Kilo-Joule (110 Kilo-Kalorien). Weniger bekannt ist, dass Soja auch wertvolle Mineralstoffe und Spurenelemente enthalten, wie zum Beispiel Kalium, Magnesium, Kalzium, Phosphor, Kupfer oder Mangan. Bei Vitaminen zeichnet sie sich v.a. durch ihren hohen Folsäureanteil aus. Die vielen Ballaststoffe in der Sojabohne haben nicht nur einen positiven Einfluss auf das Darmgleichgewicht, sondern führen auch dazu, dass sie auch für lange Zeit satt machen.

In letzter Zeit wird auch die positive Wirkung der Isoflavone der Sojabohne in der Forschung diskutiert, denn sie werden als Phytoöstregene angesehen, die Wechselbeschwerden, das Risiko von Herz- und Kreislauferkrankungen und das Risiko an einigen Krebsarten zu erkranken, vermindern sollen.

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Die-Sojabohne-ist-eine-alte-Kulturpflanze

Die Sojabohne ist eine alte Kulturpflanze

Die Sojabohne bot. Glycine max, gehört zur Pflanzenfamilie der Hülsenfrüchtler (Fabaceae). Die ursprüngliche Heimat der Wildform der Sojabohne sind Nordchina und Japan. Gezüchtete Sojabohnenpflanzen lassen sich bereits auf das 3000 vor Chr. in China und 1000 v. Chr. in Korea zurückführen. Um 1690 wurde sie vom deutschen Arzt und Forschungsreisenden Engelbert Kaempfer für Europa nach einer Japanreise erstmals beschrieben. Im 18. Jahrhundert wurden die Bohnen bereits in Holland, Frankreich und den USA angebaut, wenn auch zum Teil als exotisches Gewächs in botanischen Gärten. Ihre Bedeutung für die menschliche Ernährung ist dem österreichischen Forscher Dr. Friedrich Haberlandt zu verdanken, denn er erkannte im ausgehenden 19. Jahrhundert das enorme Potential der Bohne als Lieferant von Protein für den menschlichen Körper. Während des Ersten Weltkriegs wurden Brot und Suppen mit Sojamehl verlängert, um die hungerleidende Bevölkerung zu versorgen. Im NS-Deutschland wurden die Bohnen eingesetzt, um die sog. Eiweißlücke in der Wehrmacht und der Bevölkerung zu schließen. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges gerieten die Sojabohnen als Eiweißlieferant für den Menschen allerdings wieder in Vergessenheit.

Der Sojamarkt heute

Trotz der Erkenntnisse Haberlandts begann der Aufstieg der Sojabohnen in den USA. So wurde sie dort in den 1930er Jahren als "Goldene Bohne" bezeichnet, weil sie damals wie heute v.a. als Tierfutter angebaut wurde. Heute sind die USA beim Anbau von Soja führend, gefolgt von Asien. In der EU sind Italien, Kroatien, Frankreich, Österreich, Ungarn, Rumänien und die Slowakei die bedeutendsten Anbauländer von Sojabohnen. Deutschland rangierte 2017 im Ranking der weltweiten Sojaproduktion auf Platz 40, Österreich auf Platz 28 und die Schweiz auf Platz 67. Die weltweiten größten Exporteure von Soja sind die USA, gefolgt von Brasilien und Argentinien (2016). 

Wie steht es um Deutschland ?

In Deutschland liegen die Hauptanbauflächen in Bayern und Baden-Württemberg. Insgesamt wird Soja in Deutschland auf gut 24.100 Hektar angebaut. Die Ernte beläuft sich auf ungefähr 60.000 Tonnen. Allerdings bleibt die Menge im Vergleich zu einem Import von 6,2 Millionen Tonnen eher bescheiden. Dies mag auch daran liegen, dass Soja ein feucht-warmes Klima benötigt, welches hierzulande v.a. in den beiden südlichen Bundesländern herrscht. In den nördlichen Bundesländern wird zwar auch Soja angebaut, aber die Ernte fällt dort deutlich geringer aus.